Das Projekt  ET4Care-Ukraine

Das Projekt ET4Care-Ukraine wird ermöglicht durch einen GlobalGrant von Rotary international. 
Dazu gehören auch Mittel des Rotary Distrikts 1900 und des Rotary Clubs Witten-Hohenstein.

Besonderheiten

Neben den auf der Einstiegsseite vorgestellten Themen gibt es in der Ukraine eine Besonderheit: Die teemedizinische Begleitung während und nach der Ausbildung. 

Regelmäßige Supervisions-Termine mit Fachleuten aus unserem Netzwerk sollen die praktische Anwendung per Videocall begleiten, Fragen beantworten und so sicherstellen können, dass aus Erlerntem Praxis zum Wohle der Patienten vor Ort wird.

Im Video des Distrikts 1900 wird es näher vorgestellt. 
Zusammen mit weiteren Hilfsprojekten für die Ukraine.

zur Kursteilnahme

Für Ihre Teilnahme als medizinische Fachkraft am ET4Care Kurs „Wundmanagement“ müssen Sie sich zunächst auf der ET4Care-Moodle-Plattform registrieren. Danach können Sie sich einloggen und sich direkt zur Teilnahme einschreiben. Dazu benötigen Sie Ihren Einschreibe-Code, den Sie von Ihrem Teamleader erhalten (haben). Folgen Sie einfach den Hinweisen auf der Loginseite.

Folgen Sie diesem Link und füllen Sie dann das Formular aus:

Sie sind schon eingeschrieben und wollen am Kurs teilnehmen? Dann folgen Sie diesem Link:

Projektpartner in der Ukraine

Unser Projekt-Partner vor Ort in der Ukraine ist der Rotary Club of Odessa International. Er trägt eine bedeutende Verantwortung für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts ET4Care-Ukraine. 

Die Odessa National Medical University stellt in Absprache mit den Rotary Clubs Witten-Hohenstein und Odessa international die Teamleader vor Ort und organisiert die Teilnahme an der Schulung für Mitarbeitende aus Odessa und Umgebung. Weiterhin stellt sie Ressourcen wie Schulungsräume und Material zur Verfügung.

 

Das Kherson City Clinical Hospital stellt in Absprache mit den Rotary Clubs Witten-Hohenstein und Odessa international ebenfalls die TeamLeader vor Ort und organisiert die Teilnahme an der Schulung für Mitarbeitende aus Kherson und Umgebung. Weiterhin stellt sie Ressourcen wie Schulungsräume und Material zur Verfügung.

Die „Alliance of Resilience“ unterstützen bei der medialen Verbreitung des Projektes „ET4Care-Ukraine“ und stellen Kontakte zu weiteren medizinischen Organisationen her.